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Um das Konzept auf Umsetzbarkeit zu prüfen, wird zeitnah ein erstes Pilotprojekt in dem westafrikanischen Staat Benin gestartet. Der Projektinitiator, Dr. Sourou Dieudonné Agléwé kommt aus diesem Land und ist vor Ort als verbeamteter Hochschullehrer beschäftigt. Aufgrund der politisch stabilen Lage und der bereits vorhandenen Kontakte von Herr Dr. Sourou Dieudonné Agléwé zur Universität und Politik erschein Benin, als demokratisches Mitglied der westafrikanischen Union als geeignet. Zur Umsetzung der beschriebenen Zielsetzung soll in Benin eine NGO gegründet werden, die als Vor-Ort-Ansprechpartner und Betreiber gilt. NGOs sind private Organisationen, die durch ihre Aktivitäten versuchen, Leid zu mindern, die Interessen der Armen in der Öffentlichkeit zu vertreten, die Umwelt zu schützen, grundlegende soziale Dienste zu leisten oder Aktionen für Entwicklungsvorhaben zu initiieren.

Herr und Frau Agléwé, welche nach einem mehrjährigen Studien- und Arbeitsaufenthalt in Deutschland in ihre Heimat zurückgekehrt sind, werden sich stellvertretend um die Aufbau- und Führungsaktivitäten vor Ort kümmern. Unterstützt werden sie dabei von Herrn Professor Mensah Wekenon Tokponto, dem Vorsitzenden von SONAFA, einem deutsch-beninischen Verein, der sich seit 2003 für die Schulbildung in abgelegenen Dörfern in Benin einsetzt und bereits mehrere Schulgebäude in Dörfern errichtet hat.  Unterstützt werden Herr  und Frau Agléwé auch  von Herrn Ahouandjinou Noel Davakan, Schwiegervater von Herrn Dr. Agléwé und ehemaligem Grundschuldirektor und Fachberater für Kindergarten und Grundschule im Ruhestand. Er arbeitet jetzt noch freiberuflich für viele Privatschulen in Benin als Fachberater für Kindergarten und Grundschule. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ist er in dem beninischen Schulsystem und in den Grundschulprogrammen und –lehrplänen versiert. Herr Davakan und Prof. Wekenon Tokponto selbst sind Gründungsmitglieder der Initiative St. Johannes und unterstützen somit aufgrund ihrer mehrjährigen Erfahrungen und Know-hows das Projekt mit Tat und Rat vor Ort.

Bei Erfolg kann das Bildungsprojekt im Laufe der folgenden Jahre auf weitere Regionen dieses Landes und möglicherweise in der Zukunft auf weitere afrikanische Länder erweitert werden.